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 Noriko

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Noriko

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Anzahl der Beiträge : 336

BeitragThema: Noriko   Do Jan 12, 2012 10:59 pm










Name:
Noriko
“Das Kind des Gesetzes, der Regeln und der Methoden. Ein ziemlich ironischer Name für einen Charakter wie mich.“

Titel:
Die YinYang-Frau
“Ich suche immer das Gleichgewicht, um ausgeglichen zu sein. Mit denselben Augen betrachte ich die Welt und erschaudere manchmal über Dinge, die das Gleichgewicht stören.“

Rasse:
Mensch
“Als ob es sowas wie Fabelwesen gibt. Zum Lachen komisch.“

Alter:
“Ich bin grade 17 Jahre alt geworden.“

Geschlecht:
weiblich
“Das ist doch wohl kaum zu übersehen, oder?“


“Ich bin alles andere als untergewichtig und mager. Dennoch schenkte mir die Natur einen schlanken Körper mit einem wohlgeformten Hintern. Muskeln sind bei mir nicht ausgeprägt. Dass ich Yoga und Tai Chi praktiziere sieht man mir aufgrund meiner Bewegungen dennoch an. Über meinem Rücken verlaufen zwei Tattoos, doch dazu mehr bei den Besonderheiten. Lange schwarze Haare lassen mich kombiniert mit meinen graublauen Augen wild und gleichzeitig geheimnisvoll ruhig erscheinen. Mein Aussehen ist japanisch angehaucht. Dennoch bin ich stolze 1,73 Meter groß und 63 Kilogramm schwer.“

Besonderheiten:
Ein Tattoo
“ Meine Tattoos sind auf dem Rücken. Genauer gesagt an beiden Schulterblättern bis zur siebten Brustwirbelsäule. Sie sehen Flügeln ähnlich und sind ein ganz besonderes Symbol für mich.“


“Tja, wie bin ich denn so. Nach außen hin erscheine ich ruhig und vielleicht auch etwas eingebildet. Mein Typ wirkt wie der eines typischen, beliebten und braven Mädchens. Das ist ganz und gar nicht der Fall. Ich teste Grenzen aus oder übertrete sie bewusst. Regeln sind manchmal da um gebrochen zu werden. So viel noch einmal zu der ironischen Bedeutung meines Namens.

Ich bringe es zum Ausdruck, wenn mir etwas nicht passt oder gefällt. Dabei bleibe ich allerdings ruhig, es sei denn mein äußerst stabiler Geduldsfaden ist gerissen. Und wenn das einmal passiert ist, dann rate ich demjenigen, der mich gereizt hat, schnellstens in Deckung zu gehen. Dennoch bleibe ich sogar bei Personen die etwas unfreundlicher sind manchmal neutral bis zuvorkommend. Viele Menschen haben eine raue Schale aber einen weichen Kern und sind deshalb so wie sie sind.

Zu Leuten, die ich nicht kenne bin ich zwar freundlich und rede auch mit ihnen, erzähle dabei aber auch nicht sehr viel. Denn ich muss zugeben, dass es etwas an mir gibt, was manch einen verschreckt oder gar anwidert. Deshalb wurde schon viel, was ich erzählt habe gegen mich verwendet. Was das sein könnte, fragst du dich? Nun ich steh nicht nur auf das männliche Geschlecht, um es mal so auszudrücken. Der beste Übergang zu einem weiteren Wesenszug von mir. Flirten gehört ebenfalls zu meinem Charakter. Manchmal bin ich auch etwas jungenhaft. Das liegt vielleicht daran, dass mein Vater sich einen Sohn gewünscht aber nie bekommen hat. Dadurch wurde ich zum Teil auch jungenhaft erzogen.

Manchmal bin ich etwas verrückt. Zum Beispiel führe ich manchmal Selbstgespräche, wenn ich mich in eine Idee vertiefe. Beim Zeichnen passiert mir das besonders oft. Oder ich rede und wirke von jetzt auf gleich völlig verträumt, was ich aber nicht bin. Was vielleicht sonst noch zu erwähnen ist, ist dass ich manchmal nicht so reagiere wie man es in einer bestimmten Situation erwartet. Dafür sehe ich die Dinge manchmal nicht emotional genug. Im Gegenzug dazu versuche ich nie jemanden zu verändern. Live and let live.
Was meinen Wesenszug ansonsten noch etwas abrundet ist die Devise: Try to catch up, idiot!
Sinngemäß übersetzt: Versuch mitzukommen, du Idiot!

Ich bin niemand, der die Lasten anderer mitträgt. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Man kann höchstens helfen, dass es demjenigen leichter fällt.
Du willst noch mehr hören? Dann unterhalte dich mit mir. Du weißt, wo du mich findest…“



Schwächen:
*Nicht besonders stark
“Ich setze im Kampf nicht auf Stärke, sondern auf Ausdauer, Kreativität und wirkungsvolle Verteidigung.“

*Allergisch gegen Orangen
“Oh mein Gott, hau bloß ab mit den Dingern. Sobald ich auch nur Parfüm, Shampoo oder sonst was damit rieche oder esse, wird mir schlecht und ich krieg keine Luft!“

*Grenzüberschreitungen
“Es ist langweilig sich immer nur an Regeln zu halten. Gerade das Verbot macht so einiges verlockender…“

* Stolz
“Ich möchte so viel wie möglich ohne (besonders fremde) Hilfe schaffen. Nur wenn mir jemand sehr nahe steht, gebe ich meine Schwächen manchmal zu.“

Stärken:
*extrem gute Körperbeherrschung
“Mein Yogatraining und Tai Chi hat sich gelohnt. Mein Körper ist äußerst flexibel und ich weiß, wie ich effektiv Angriffe abblocken kann.“

*Ruhe& Geduld
“In der Ruhe liegt die Kraft. Aber treibe es nicht zu weit. Die Geduld hilft mir an mein Ziel zu kommen und das meist unbemerkt.“

*Selbstbewusst & starkes Selbstvertrauen
“Ich bin mir der Wirkung meiner äußeren Erscheinung durchaus bewusst. Mit meinem Inneren bin ich genauso zufrieden.“

*nicht einzuschätzen
“Dadurch dass ich viel rede, aber wenig sage und mein Äußeres täuschen kann, wissen viele nicht in welche Schublade sie mich stecken sollen oder wie mein nächster Schritt aussehen könnte.“


Vorlieben:
*Kokosnussmilch mit Bananenstücken
“Das müsst ihr mal probieren, es schmeckt unglaublich.“

*Sommerregen
“Die Gerüche, die Luftfeuchtigkeit und der nasse Regen mit einer angenehmen Temperatur. Es ist wie eine Reinigung.“

*Musik, Yoga & Tai Chi
“Was wäre das Leben ohne Musik, Yoga oder Tai Chi. Oder ohne eine Kombination davon.“

*Naturkreislauf
“Nichts habe ich lieber als die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen.“

*Flirten
“Ein bisschen Spaß muss sein.“

*Zeichnen
“Jeder muss mal abschalten“


Abneigungen:
*Orangen
“Weshalb brauche ich ja nicht mehr zu erwähnen.“

*Vorurteile
“Man sollte nie voreilig sein.“

*Zicken
“Die fress ich zum Frühstück.“

*Mücken
“Ich bin äußerst tierlieb aber diese Dinger mag ich gar nicht.“

Besonderheiten:
“Ist nicht jeder auf abstrakte Art und Weise anders? Bei mir ist meine manchmal verträumte Art ein Markenzeichen.“



Vater:
Kiyoshi, der Reine (lebt)

Mutter:
Amaya, die Regen-Nacht (tot)

Geschwister:
Ich habe eine Schwester

Gefährte/in:
Single


“Ich fange mal bei meiner Geburt an. Kaum war ich da, liefen meiner Mutter die Tränen. Aus Liebe und aus Angst. Denn ich war kein Junge geworden. Kaum sah mich mein Vater, drehte er sich um und stieß mich damit quasi ab. Meine Mutter konnte ihn gerade so noch davon abbringen mich lebendig zu begraben. Mein Vater zog mich ohne große Gefühle groß. Dabei behandelte er mich meist wie einen Jungen, denn er wollte einen männlichen Erben. Meine Mutter hingegen war äußerst liebevoll. Auch als meine kleine Schwester geboren wurde. Sie bekam die Aufmerksamkeit, die ich gern von meinem Vater bekommen hätte. Denn sie sah ihm äußerst ähnlich. Vielleicht konnte er deshalb so liebevoll zu ihr sein. Ich weiß es nicht. Meine Schwester liebe ich dennoch von ganzem Herzen. Obwohl ich jungenhaft erzogen wurde, behielt ich meine Weiblichkeit und wurde eine äußerst selbstbewusste Teenagerin. Allerdings hat meine Erziehung vielleicht meine Vorlieben in Punkto Liebe beeinflusst, denn ich stehe sowohl auf Männer als auch auf Frauen.

So wuchs ich heran bis ins Teenageralter. Meine Mutter starb als ich vierzehn war an Krebs. Das war ein ziemlicher Schlag für meinen Vater, der mir ab da mehr Freiheiten ließ. So lernte ich Shirlyn kennen. Vieles habe ich mit ihr unternommen. Sie hatte es überhaupt nicht einfach und (ob es grausam klingt oder nicht) half mir, meine Probleme dadurch weniger schlimm zu sehen. Es gab eine Zeit in der ich riesige Angst hatte, sie verlieren zu können. Meine beste Freundin war selbstmordgefährdet. Jawohl, richtig gehört. Irgendwie schaffte ich es, sie aus diesem Sumpf herauszuholen und… nun wie soll ich sagen. Wir kamen uns näher. Sehr, sehr viel näher. Allerdings war es keine feste Beziehung, die wir pflegten. Wir blieben sehr enge Freundinnen.
Dann geschah es. Mein Vater hatte mich dabei erwischt, wie ich sie geküsst hatte. Er war fuchsteufelswild und brachte mich nach Hause. Ich durfte ihn nicht ansprechen oder gar im selben Raum mit ihm sein.
Einige Wochen später knallte er mir eine Broschüre auf den Tisch und murmelte nur etwas von “Da wirst du bald wohnen”, ehe er wieder verschwand. Ich las die Broschüre durch und seufzte kaum merklich auf. Ein Internat. Viele hätten sich gewehrt, doch ich tat es nicht. Denn so würde ich meinen Vater noch mehr verlieren. Auch wenn ich ihm kein Junge sein konnte, so wollte ich ihm wenigstens keine Schwierigkeiten machen.“



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Varyn

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Anzahl der Beiträge : 1617

BeitragThema: Re: Noriko   Fr Jan 13, 2012 11:52 am

So, gelesen und als gut befunden. :} Mir gefällt die Vergangenheit, irgendwie.

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Noriko
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