Nasib


 
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 Joker

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Joker

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Anzahl der Beiträge : 433

BeitragThema: Joker   Fr Jan 13, 2012 8:55 pm


SHOW ME HOW TO LIE
YOU'RE GETTING BETTER ALL THE TIME
AND TURNING ALL AGAINST THE ONE
IS AN ART THAT'S HARD TO TEACH;;

~



Name:
Joker ~
    "Meinen richtigen Namen weiß ich kaum mehr, ist schon zu lange her. Was guckst du so? Ah, wahrscheinlich denkst du jetzt an den Joker aus Batman. Das Clowngesicht da. Aber ich bin Joker und Batman in einem, also sieht dich vor!"

Titel:
The Joker ~
    "Der Titel ist zu meinem Namen geworden, nicht umgekehrt. Keine Ahnung, wer mich mal so genannt hat, aber es gefällt mir. Wäre noch zu sagen, dass er eigentlich auf die Spielkarte bezogen ist und nicht auf den Bad Guy in einem zweitklassigen Superheldenfilm."

Rasse:
Werwolf ~
    "Oh, bitte streich das Bild von dem haarigen Halbmenschen mal lieber ganz schnell aus deinem Kopf. Ich bin manchmal Typ und manchmal Wolf, nie was Seltsames dazwischen. Alles klar?"

Alter:
17 Jahre ~
    "Soweit ich weiß, bin ich noch nicht ganz volljährig. Mal ehrlich, wen juckt's?"

Geschlecht:
Männlich ~
    "Jap, ich bin ein Kerl. Wenn du das immer noch nicht kapiert hast, tut's mir leid für dich."

ANOTHER CLEVER WORD
SETS OFF AN UNSUSPECTING HURT
AND AS YOU STEP BACK INTO THE LINE
A MOB JUMPS TO THEIR FEET;;



    "Schau doch einfach hin…
    …Wow, was starrst du mich so an? Noch nie 'nen hübschen Kerl gesehen?"

Eigentlich ist Joker eher einer von den Typen, denen man nicht allzu gerne nachts in einer dunklen Gasse begegnet. Groß - knapp über 1,80m - blasse Haut, dunkel blitzende Augen. Wenn da nicht dieses Lächeln wäre, das fast immer um seine Mundwinkel spielt. Manchmal wird es auch zu einem schelmischen Grinsen, völlig unerwartet. Einerseits nimmt Joker oftmals etwas von der leicht düsteren Ausstrahlung, die von seiner Erscheinung ansonsten ausgeht; andererseits kann es einem ab und zu fast Angst machen. Immerhin lächelt Joker auch gerne in ziemlich grotesken Situationen, die eigentlich nicht zum Lachen sind.
Hässlich ist er nicht und dessen ist er sich bewusst. Seine körperliche Größe unterstreicht er mit einer aufrechten, aber trotzdem immer lässigen Haltung. Joker ist vielleicht kein Muskelpaket, seine Schultern für einen Mann sogar eher schmal, das stört ihn jedoch nicht. Einen Sixpack brauchen seiner Meinung nach nur Typen mit Minderwertigkeitskomplexen.
Die dunklen Augen bilden einen fast harten Kontrast zur blassen Haut und haben oftmals einen seltsamen Glanz, ob schelmisch oder herablassend, das muss jeder für sich selbst interpretieren.
Seine Haare wären eigentlich dunkel, er färbt sie jedoch oft um und trägt sie seit einiger Zeit blond. Der Nachwuchs ist schon ziemlich zu sehen, was ihm aber ziemlich egal ist.
Erwähnenswert wären noch die Piercings: die Snakebites sowie das Septum-Piercing durch die Nase. Außerdem die Flesh Tunnel durch beide Ohren.

    "Und meine andere Gestalt, mein zweites Gesicht, wird mal wieder vergessen. Dabei bin ich ein hübsches Wölfchen. Mein Fell ist ziemlich hell, leicht sandfarben, meine Augen ziemlich wolfsuntypisch dunkel, so wie auch als Mensch. Ansonsten stimmt auch so ziemlich alles mit meiner menschlichen Erscheinung überein - mit einer Schulterhöhe von etwa 2,90 m ziemlich groß, selbst für einen Werwolf; schlank, Proportionen stimmig.
    Meine Wolfsgestalt wird durch das, was ich mit meinem Menschenkörper anstelle, kaum beeinflusst - in Hinsicht auf Piercings, Tatoos und Ähnliches. Würde auch etwas seltsam aussehen. Wenn ich mich allerdings 'ne Verletzung zuziehe - auf die ein oder andere Weise -, wirkt sich das aber natürlich auf beide Erscheinungsformen aus. Nervig."


Besonderheiten:
Snakebites und andere Piercings, Tatoo auf der Brust, ein paar Narben ~
    "In meinem Umfeld war es eben auffällig, sowas nicht zu haben. Anpassung ist manchmal nützlich und manchmal überlebenswichtig. Auf der Brust hab ich noch'n Tatoo, 'n Pentagramm, oder wie man diesen Teufelsstern auch immer nennen mag; direkt über dem Herzen. Übertrieben? Du hast keine Ahnung, was übertrieben bedeutet. Narben hab' ich keine auffälligen, nur hier und da ein paar kleinere. War so gut wie unvermeidlich.
    In Wolfsgestalt bin ich einfach nur besonders ansehnlich. Ach ja, und meine Augen bleiben eben so seltsam dunkel, wie in Menschengestalt."

AND NOW YOU STEAL AWAY
TAKE HIM OUT TODAY
NICE WORK YOU DID
YOU'RE GONNA GO FAR, KID;;




    "Das ist nicht dein Ernst. Du willst wissen, wie ich ticke? Süß."

Ein Joker (englisch für Spaßmacher, von lateinisch iocus, Scherz, Spaß, oder joculator Gaukler, Narr, Harlekin) wird in verschiedenen Kartenspielen meist als "wilde Karte" eingesetzt, also als Ersatz für eine beliebige Karte.

Ein Schauspieler; ein Komiker; ein Illusionist; aber auch jemand, der mit einem Lächeln töten kann.
Immer mit diesem Lächeln, manchmal versteckt zuckt es plötzlich wieder über Jokers Gesicht und mag so manchmal den Eindruck vermitteln, er hätte einen Spaßvogel vor sich, der alles recht locker nimmt. Oberflächlich betrachtet stimmt das auch, er hat schnell mal einen Spruch auf den Lippen - manchmal nur neckend, manchmal aber auch spöttisch. In seltenen Fällen auch verletzend; aber dazu muss man ihn schon provozieren.
Und provozieren lässt sich Joker nicht allzu schnell, für einen Werwolf. Sollte ihn jemand ernsthaft reizen, greift er zuerst lieber auf ein betont nachsichtiges, leicht herablassendes Lächeln oder eine sarkastische Bemerkung zurück. Wenn er jedoch mal ausrastet, dann richtig und dann ist man besser nicht in seiner Reichweite.
Joker kann aber auch durchaus charmant sein. Oder es zumindest gut vorgeben. Er weiß, wie man jemandem um den Finger wickelt, wenn es darauf ankommt. Überhaupt schlägt er gerne einen Vorteil aus einer Situation für sich heraus.
Sicher sein kann man sich bei ihm nie; er spielt jedem eine andere Rolle vor, findet es witzig zu beobachten, wie andere darauf eingehen, oder auch nicht. Allerdings findet er es schwer, Gefühle - richtig starke Gefühle - vorzuspielen, da er Dinge wie Freundschaft oder Liebe kaum empfinden kann. Dies hängt mit seiner Vergangenheit zusammen, da er kaum etwas in dieser Richtung erfahren hat.
Abgeschottet und verschlossen ist er dadurch jedoch nicht geworden, könnte man meinen. Bei seiner direkten, fast offen wirkenden Art kommt man eben nicht schnell auf die Idee, dass das alles nur Masken und Rollen sind, in die er schlüpft. Wer Joker wirklich ist, weiß er selbst nicht. Deshalb gibt es auch Momente, wo er plötzlich ganz still wird und mit den Gedanken weit weg scheint. In diesen Augenblicken lässt man ihn am besten einfach in Ruhe.
Gefühle. Gefühle sind Joker tatsächlich so gut wie fremd. Wenn es sein müsste, könnte er so gut wie jederzeit töten. So kalt das klingt, er sieht einfach nichts Schlimmes daran; jeder muss früher oder später sterben und ob dieser Zeitpunkt durch ihn einige Zeit früher eintritt… was spielt das für eine Rolle?
Das Leben ist für ihn nichts besonders Wertvolles, aber Selbstmordgedanken hat er deshalb noch lange nicht. Er lebt einfach sein Leben, spielt sein Spiel.
Und dann ist da noch diese andere Seite, dieses kleine Kind irgendwo tief in ihm, dem es verboten war, Kind zu sein und geliebt zu werden. In den Momenten, in denen irgendetwas in der Richtung hochzukommen versucht, flüchtet sich Joker meist in seine Wolfsgestalt. So ist es für ihn leichter, die Gedanken zu verdrängen.
Er belügt alle; aber damit auch ganz besonders sich selbst.

Schwächen:
~ Weiß selbst nicht, wer er ist
~ Oft gleichgültig
~ Leidet, ohne sich dessen richtig bewusst zu sein
~ Egoistisch, selbstgefällig
~ Körperliche Kraft eher mäßig (für Werwolfsverhältnisse)

Stärken:
~ Redegewandt
~ Meister der Täuschung
~ Charme
~ Direkt
~ Schnell & geschickt

Vorlieben:
~ Wolfsgestalt
~ Wortgefechte mit halbwegs ebenbürtigen Gegnern
~ Regen, Kälte
~ Schauspielern

Abneigungen:
~ Gefühlsduselei, da er es nicht versteht
~ Gedanken, die sich ihm in den Kopf schleichen wollen
~ Hitze
~ Vampire

Besonderheiten:
~ Hat viele unterdrückte Gefühle in sich aufgestaut, die er aber selbst nicht realisieren und erst recht nicht ausdrücken kann.

WITH A HOUSAND LIES
AND A GOOD DISGUISE
HIT 'EM RIGHT BETWEEN THE EYES
HIT 'EM RIGHT BETWEEN THE EYES;;




Vater:
Trey Collister ~
    "Mein Dad, der jetzt seine Jahre im Knast absitzt. Ist mir lieber so, auch wenn er mir viel recht Nützliches beigebracht hat. Aber ich bin ihm nichts schuldig. Nein."


Mutter:
Unbekannt; verstorben ~
    "Kann mich nicht mehr wirklich erinnern; weder an einen Namen, noch an ein Gesicht. Hab' das aber nie vermisst."


Geschwister:
~
    "Weiß jedenfalls von nichts. Vielleicht irgendwelche Halbgeschwister, interessiert mich aber nicht wirklich."


Gefährte/in:
~
    "Hm… ich glaube, ich könnte dir gleich 'ne ganze Liste von diversen Personen nennen, die sich dafür halten. Nein, war nur'n Witz. Was denkst du denn von mir?"







    "Wo ist Mom?"
    Er wusste nicht, wie oft er die Frage schon gestellt hatte.
    "Red' nicht mehr von der Schlampe, oder ich leg dich über's Knie", schnaubte sein Vater und nahm einen tiefen Zug aus der Flasche in seiner Rechten. Mit der Linken schubste er den kleinen Jungen in ein schwarzes Auto.
    Der Kleine starrte den ihm beinahe fremden Mann aus großen, ängstlichen Augen an, bis die Wagentür zugeschlagen wurde. Der Mann stieg vorne ein und der Motor wurde gestartet. Der Junge ließ den Kopf gegen die Fensterscheibe sinken und schloss die Augen.
    So lange war Mom noch nie weg gewesen. Manchmal ging sie einfach und wenn sie wiederkam, war sie meistens nicht mehr ganz so traurig wie sonst immer. Der kleine Junge würde erst später verstehen, dass seine Mutter nicht wiederkommen würde.


    "Ich war damals… vielleicht fünf oder sechs Jahre alt. Gar nicht mal so klein, aber ich kann mich heute wirklich kaum mehr an meine Mutter erinnern, obwohl sie bis zu diesem Tag eigentlich der einzige Mensch in meinem Leben gewesen war. Mein Dad hat früher ab und zu vorbei geschaut, aber dann haben er und Mum sich immer nur fast die Köpfe eingeschlagen. Seltsam, daran kann ich mich noch ziemlich deutlich erinnern. Aber ich habe damals nicht verstanden, dass das mein Vater war und ich glaube bis heute nicht wirklich, dass er es ist."

Seitdem lebte Joker mehr oder weniger bei seinem Vater; meistens ließ er den Jungen im Hotelzimmer zurück - oder wo auch immer sie gerade untergekommen waren - und erledigte seine "Geschäfte" alleine. Am Anfang blieb der Kleine noch gehorsam im Zimmer, aber bald schon fand er heraus, dass es spannender war, sich heimlich davonzumachen und auf eigene Faust eine Erkundungstour zu starten. Mehr als einmal wurde er dafür bestraft, aber mit der Zeit wurde Joker aufsässiger, wehrte sich sogar.
Von da an nahm ihn sein Vater öfters mit und Joker lernte einiges, das ein Junge in seinem Alter noch gar nicht wissen sollte. Er lernte die nicht so schöne Seite der Welt besser kennen, als gut war für eine naive, kleine Seele. Doch schüchterte Joker das nicht ein, sondern härtete ihn ab. Machte ihn aber auch hart und in gewisser Weise gefühllos. Auch wenn er schnell merkte, wie einfach man Menschen mit einem Grinsen täuschen konnte und das machte er sich bald schon zunutze.
Von seinem Vater lernte er die verschiedensten Trick, harmlose Taschenspielereien aber auch als anderes Extrem, wie man jemanden unauffällig um die Ecke brachte und die Schuld dann gekonnt jemand anderem zuschob. Trotzdem hatte Joker es schnell abgelegt, so etwas wie Respekt vor seinem Vater zu haben. Innerlich verachtete er diesen Mann aus tiefstem Herzen und als sich einmal die Gelegenheit bot, sorgte er dafür, dass die Polizei einmal nicht das Nachsehen hatte, sondern die beiden erwischte. Joker dachte sich kaum etwas dabei, er wollte einfach nur Ruhe vor diesem Mann, vor dem er irgendwo tief in sich… Angst hatte, wie es nur ein kleines Kind haben konnte.

MAN, HE NEVER HAD A CHANCE
AND NO ONE EVEN KNEW
IT WAS REALLY ONLY YOU;;


Jokers Vater landete im Knast, er selbst im Waisenhaus. Noch in der ersten Nacht versuchte er, von dort abzuhauen und es ist ein Wunder, dass er wieder eingefangen wurde. Weniger verwunderlich ist, dass sich keine Adoptiveltern für den Jungen finden lassen wollten. So etwas wie "Freunde" fand Joker dort nicht; aber einen Jungen, mit dem er seltsamerweise immer wieder aneinander geriet, obwohl das sonst nicht seine Art war: Jayden. Irgendetwas an dem anderen Jungen störte Joker. Der etwa Gleichalterige war nicht so leicht durchschauen wie die meisten anderen Menschen, tat jedoch so, als wüsste seinerseits er alles über Joker.
Einmal ging es so weit, dass Jayden einen kleinen Kampf vorschlug, aber draußen und in der Nacht. Der letzte Aspekt reizte Joker, da er sich in der Dunkelheit um einiges besser zurechtfand als die meisten Menschen und deshalb willigte er ein, obwohl Jayden ihm seiner Einschätzung nach körperlich überlegen war. Joker verließ sich jedoch auf seine Erfahrung und Geschicklichkeit.
So trafen sich die beiden Jungs des Nachts irgendwo abseits der Stadt. Es war Vollmond und die ungefähren Konturen der Umgebung gut auszumachen.Irgendetwas an Jayden war seltsam, wenn man es als seltsam bezeichnen wollte, dass der menschliche Schatten sich langsam verformte, wuchs und zu einem riesigen, hundeähnlichen Monster in der Vollmondnacht wurde. Das Letzte, das Joker in seinem menschlichen Leben über die Lippen kam, war ein tonloses "Ups", bevor sich scharfe Werwolfszähne in seine Schulter gruben.
Der einzige Grund, der Jayden dazu getrieben hatte, war der, nicht mehr der einzige Freak sein zu wollen. Und Joker gefiel ihm auf irgendeine Art und Weise; dieser Junge, der sich nichts sagen ließ, schien dem Werwolf perfekt. Im ersten Moment war Joker selbstverständlich leicht irritiert, nahm das Ganze aber erstaunlich schnell als gegeben an und begann, die Möglichkeiten seines neuen Lebens zu entdecken. Das einzige, das ihn nervte, war derjenige, der ihm dieses Leben gegeben hatte. Jayden bestand darauf, der Alpha zu sein, hatte sogar den Plan, ein ganzes Rudel aufzubauen. Joker lehnte dies nicht grundsätzlich ab, hatte aber keine Lust, unter so einem eingebildeten Welpen zu stehen. Viel mehr war Jayden in seinen Augen nicht. Joker hatte bereits viel mehr Erfahrung als sein Möchtergern-Alpha und sah dementsprechend auf ihn herab.
Trotzdem war Jayden ihm körperlich überlegen und nutzte dies aus. Jokers Widerwillen wuchs und irgendwann ließ er einem Impuls freien Lauf, griff seinen Anführer ohne Vorwarnung an, als sie beide in Wolfsgestalt waren, und zog sich nur wenige Wunden zu, während Jayden nicht mit dem Leben davon kam.
Joker hatte das Waisenheim schließlich als seine neue Unterkunft angenommen, verschwand aber immer wieder spurlos, ohne dass jemand wusste, wohin. Manchmal musste er einfach raus und verließ die Stadt, um ein wenig in Wolfsgestalt umherzustreifen. Er brauchte aber auch etwas anderes fast wie eine Droge: andere Menschen um ihr Geld zu bringen, ein bisschen spielen.
Einmal lief ihm dabei Damon über den Weg. Dem ersten "Artgenossen", abgesehen von Jayden. Viel wusste er bis dahin nicht über seine eigene Art - und erst recht nicht über Vampire. Das sollte sich an diesem Tag jedoch ändern, denn schlussendlich endete diese Begegnung damit, dass Joker nun wirklich Teil eines Rudels war, was ihm in diesem Fall jedoch so gefiel. Mit Damon als Alpha kam er klar und sogar mit Jeanelle als drittem Rudelmitglied ging es einigermaßen. Mal sehen, was für Chaos sie zusammen noch stiften würden…

WHEN YOU WALK AWAY
NOTHING MORE TO SAY
SEE THE LIGHTNING IN YOUR EYES
SEE 'EM RUNNING FOR THEIR LIVES;;



Zitat :
All lyrics of "You're Gonna Go Far Kid" by The Offspring


Zuletzt von Joker am Do Jan 19, 2012 4:08 pm bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Yoko
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BeitragThema: Re: Joker   Sa Jan 14, 2012 1:06 pm

Hallo^^
Ist das mit dem big makierten Text oben absicht? Also, dort mittem im Text?
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Joker

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BeitragThema: Re: Joker   Sa Jan 14, 2012 2:23 pm

Nein, habs grad gesehen & geändert. ^^
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Varyn

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BeitragThema: Re: Joker   Sa Jan 14, 2012 8:52 pm

Ich weiß, die Vergangenheit fehlt noch. Aber eines muss ich schonmal loswerden (immerhin stammt die Charakteridee von mir. x}); Ich bin absoluter Joker-Fan, ab sofort. Grund? Der letzte Absatz und vor allem der letzte Satz der Charakterbeschreibung. "Und dann ist da noch diese andere Seite, dieses kleine Kind irgendwo tief in ihm, dem es verboten war, Kind zu sein [...] Er belügt alle; aber damit auch ganz besonders sich selbst." Aaaaaah, der Satz ist sooo (abgedroschen und) GENIAL. *__*'
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Joker

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BeitragThema: Re: Joker   Sa Jan 14, 2012 11:06 pm

Ahww, wie süß von dir. ^___^ Freut mich total, dass er dir gefällt! =D
Bei der Vergangenheit wollte ich fragen, ob es möglich wäre, dass die noch nachgetragen wird & Joker trotzdem schon angenommen werden kann. o: Sie kommt bestimmt noch, hoch und heilig versprochen. ^^
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Varyn

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BeitragThema: Re: Joker   Sa Jan 14, 2012 11:32 pm

Mach ich dann Morgen am Rechner. Bin heute nur noch am Handy
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Varyn

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BeitragThema: Re: Joker   So Jan 15, 2012 7:14 pm

Jetzt nochmal das
W o B
.

Wenn die Story nicht bis nächsten Sonntag nachgetragen ist, gibt's Haue. ^^
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Joker

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BeitragThema: Re: Joker   So Jan 15, 2012 7:30 pm

Bis nächsten Sonntag ist sie da. ^___^
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BeitragThema: Re: Joker   Do Jan 19, 2012 4:04 pm

So, bin krankheitsbedingt jz schon dazugekommen. :3 Ist das so in Ordnung? Sonst einfach schreien.
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